Was versteht man unter Lead – Generierung. Wie und warum sollte man sie einsetzen

Die Lead-Generierung ist eine Marketingstrategie, die die Lead-Kontakte und potenzielle Kunden sowie die Zusammenarbeit mit ihnen beinhaltet.

Das ist ein beliebter Trend im modernen Marketing, was erheblich zur Umsatzsteigerung des Unternehmens beiträgt. Das Nichteinsetzten der Lead – Generierung bedeutet womöglich die Gelegenheit zu verpassen die Einkünfte zu steigern.

In der Regel umfasst die Lead – Generierung im folgenden drei Schritte:

  1. Die Bekanntmachung. Der potenzielle Kunde befasst sich näher mit dem Unternehmen, indem er sich danach in der Suchmaschine erkundigt, oder die Werbung in der Social Media sieht.
  2. Call to Action (CTA). Dem Kunden wird vom Unternehmen angeboten, seine Kontaktdaten zu hinterlassen. Der Kunde von heute hält allerdings viel von seiner Privatsphäre und gibt nicht so leicht seinen Privatdaten her. Um die Erfolgschancen zu maximieren, könnte man dem Kunden ein vorteilhaftes Angebot in Form eines Rabatts oder Ähnliches, anbieten. Das Wichtigste hier, das Angebot sollte für den Kunden wirklich interessant und attraktiv wirken.
  3. Sammeln der Kontakte. Der Kunde hinterlässt seine Daten. Das Unternehmen pflegt sie intern ein und nutzt sie, um den Kontakt zum Kunden aufzubauen.

Es hängt ausschließlich von der Marketingsstrategie des Unternehmens ab, wie es mit seinem Kunden zusammenarbeitet.

Kanäle, die zum Sammeln der Kontakte verwendet werden sollten

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Um den Kunden dazu zu bewegen seine Kontaktdaten hinterlassen zu wollen, sollte das Unternehmen sein Interesse wecken. Sein Interesse kann dadurch geweckt werden, wenn Sie einen guten Ruf fürs Unternehmen kreieren und am corporate branding arbeiten. Hierfür wird häufig folgendes verwendet:

  1. Das corporate blog auf der Webseite des Unternehmens. Es ist wichtig, dass die Bloginformationen für seine Leser interessant und vom Nutzen sind. Daher sollte das Blog die Inhalte verschiedener Natur beherbergen, solche wie: Rezepte und Life-Hacks für die Verwendung des Produkts, Fachartikeln, interessante Neuigkeiten, humorvolle Materialien.
  2. Gastbeiträge im Blog eines anderen Unternehmens. Im Falle einer guten Partnerschaft zu anderem Unternehmen könnte man seine Blogging Plattform nutzen und somit das Zielauditorium erweitern. Solche Gastbeiträge können nur dann veröffentlicht werden, wenn das andere Unternehmen an einer Partnerschaft interessiert ist und die Posts hohe Qualität aufweisen. Möglicher Rahmeninhalt des Partnermaterials könnte zB eine umfassende Beratung zum komplexen Thema seitens der Geschäftsführung beinhalten. Ein Partnershipprogramm ist eine gute Gelegenheit an sich, um auf das Geschäft aufmerksam zu machen.
  3. Unternehmensprofil im Social Media. Die Unternehmensbeiträge können sich zwar mit den Blogbeiträgen überschneiden, dennoch sollte man auf keinen Fall vergessen, dass das Publikum von beiden durchaus unterschiedlich sein kann. Daher sollten die Posts unbedingt an eine bestimmte Zielgruppe sowie das Format der Veröffentlichungsplattform implementiert werden.

Der Einsatz solcher Werbekanäle ist eine hervorragende Möglichkeit, um Kontakt mit dem Kunden auszunehmen, sein Vertrauen zu gewinnen sowie an seine wertvollen Kontaktdaten heranzukommen. Eines der Ziele für die Kontaktsammlung sollte die Erlangung der Telefonnummer oder der E-Mail-Adresse des Kunden sein. Für die Lead – Generierung wird in der Regel der Einsatz von E-Mail-Newsletter verwendet.

Art der Newsletter

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Nach dem das Unternehmen die Kundenkontaktsammlungsphase vollendet hat, ist es von großer Bedeutung die Daten entsprechend korrekt zu verwenden. Der Kunde sollte zu einem Kauf herangeführt werden. Mit Hilfe eines E-Mail Newsletters kann das Interesse des Kunden am Unternehmen geweckt werden, sowie ihn freundlich an seine Wunschäußerung einen Kauf tätigen zu wollen, zu erinnern und im Endeffekt sogar womöglich den Gesamtumsatz zu steigern. Doch behalten Sie stets im Kopf: ein Kunde ist durchaus imstande das Produkt in einem anderen Unternehmen zu erwerben, oder aus sonstigen Gründen das Interesse an Ihrem Angebot zu verlieren. Daher sollte die Schaltfläche „Newsletter abbestellen“ leicht zu finden sein. Falls der Kunde die E-Mail nicht abbestellen kann, werden sie sicher im Spam Ordner landen.

Der Newsletter sollte bei Ihrem Kunden stets das Interesse wecken, so wird er ihn sicher nicht abbestellen und das Unternehmen kann erneut die Gelegenheit nutzen über die Vorteile seines Produkts zu berichten. Hierfür brauchen Sie:

  1. Legen Sie ein interessantes Thema für den Leser fest. Im Idealfall sollte das etwas aus den aktuellen Nachrichten sein, etwa wie Veränderungen, die das Leben Ihres Kunden betreffen könnten, des Weiteren könnte der Newsletter die Informationen über die begrenzte Rabattaktionen oder Ähnliches beinhalten. In dem Sie Faktor Dringlichkeit spielen schaffen Sie automatisch die Aufmerksamkeit zu Inhalten beliebigen Charakters. Allerdings ist es wichtig nach nicht standartmäßigen Lösungen zu suchen, die Ihren Kunden von Interesse sein werden. Unternehmen, die zu oft Instrumente, wie „limitiertes Angebot“ oder „Preisnachlass“ einsetzen, verlieren schnell die Aufmerksamkeit ihrer Kunden.
  2. Richtige Präsentation des Newsletters. Vermeiden Sie nach Möglichkeit viel zu grelle Farben und Farbkombinationen, sowie sollten Sie keine unterschiedlichen Schriftarten verwendet werden. In erster Linie sollte der Newsletter angenehm und lesbar sein. Damit der Newsletter von verschiedenen Geräten, Smartphones, sowie Tabletts aus geöffnet werden kann, sollte entsprechendes Layout verwendet werden.
  3. In der Kürze liegt die Würze. Potenzielle Kunden investieren nicht gerne zu viel Zeit in das Lesen von Newsletter, daher sollten sie möglichst kurz Ihr Angebot schildern.
  4. Schlagen Sie Ihren Kunden vor die Informationen auf der Social Media zu teilen. Fügen Sie unbedingt eine Schaltfläche zum Reposten hinzu, damit Ihre Abonnenten die Inhalte des Newsletters teilen können, falls sie sie als interessant empfinden. Das hilft Ihnen Ihr Publikum zu erweitern.

Achten Sie darauf, dass der Newsletter keine Rechtsschreibfehler beinhaltet, dies hinterlässt einen schlechten Eindruck über das Unternehmen, sowie das Angebot. Um den Newsletter so effektiv, wie möglich zu gestalten, ist es wichtig die Statistiken über die Reaktionen auf das Newsletter, Klicks auf die Linksweiterleitung, sowie Produktkauf zu bewerten. Wie es funktioniert, können Sie gerne im Effektives Cold-Mailing. Basis bauen und mit Einwänden arbeiten erfahren.

Die Lead – Generierung kann bei den Kunden als Kontaktaufbau eingesetzt werden, die bereits am Produktkauf interessiert sind, sowie die die es noch nicht in der Planung hatten. Denken Sie daran das Vertrauen des Kunden zu gewinnen, seine Kontaktdaten zu erhalten, ihm einen Newsletter zu zusenden, um sein Interesse zu entfachen.

 


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