Wie können physikalische Gesetze meine Karriere fördern?

Wenn wir die physikalischen Gesetze nicht kennen, sieht die Welt um uns wie ein göttliches Wunder aus. Genauso sieht es mit der Karriere aus: manchmal werden uns Optionen und Karrieremöglichkeiten geboten, obwohl wir die Gründe unseres Erfolgs nicht ganz verstehen können.

Müssen wir wissen, warum es zu dem Wunder gekommen ist? Nein, das kann einfach eine Glückssträhne sein. Müssen wir manche Gesetzmäßigkeiten kennen, um solche Wunder zu vollbringen und nicht abzuwarten, bis das Glück uns besucht? Ja! 

Lectera und die Internationale Management-Akademie führen eine Serie von Online-Treffen für diejenigen durch, die ihre Karriere modernisieren wollen. Was hat das mit Wissenschaft zu tun? Wir leben in einer Welt, die von den Gesetzen der Physik und der Logik gesteuert wird, und man kann diese Gesetze nicht nur im Alltag und in der Wissenschaft benutzen, sondern auch, um die Karriereleiter hochzusteigen.  Wie das zu bewerkstelligen ist, kann man beim Treffen «Gesetze der Physik und des Business» erfahren. In diesem Artikel gewähren wir Ihnen nur die wichtigsten Einblicke in das Thema. 

Lassen Sie Ihr Gehirn nicht faulenzen

Der Mensch lässt sich von seinem bestehenden neuronalen Netz und von bestimmten Verhaltensmodellen leiten, die sein Leben in hohem Maße beeinflussen. Da das Gehirn immer sehr sparsam mit Bemühungen umgeht, handeln wir öfter aus Gewohnheit, um uns nicht jeden Schritt überlegen zu müssen. Aber gerade diese Denkträgheit zwingt uns dazu, überholte Schablonen einzusetzen und am Ende im Konkurrenzkampf zu verlieren.  

Wer einmal Radfahren gelernt hat, wird das nie verlernen, weil die Neuronenverknüpfung, die sich dadurch schon gebildet hat, nur sehr schwer zerstört werden kann. Dieses Phänomen hat aber auch wesentliche Nachteile. Damit man seinen vorherigen Erfahrungen nicht zum Opfer fällt, muss man ständig neue Neuronenkombinationen entwickeln. Ist es nicht passiert, gerät man in die Falle der stereotypen Vorstellungen, die uns daran hindern, neue, bessere Lösungen zu finden. 

Bauen Sie Ihre Startrampe auf

Die wissenschaftliche Grundlage bewahrt uns davor, unter schlechten Angewohnheiten leiden zu müssen. Die Grundlagenkenntnisse sind eine Startrampe, von der man abheben und eine neue Ebene erreichen kann. Dabei ist es wichtig, Grundlagenkenntnisse auf verschiedenen Gebieten zu erneuern, solchen wie Physik, Geschichte und Rechtswissenschaft. Das Verständnis grundlegender Gesetze rettet uns davor, viele Fehler zu machen. Es hilft uns in erster Linie, von stereotypen Vorstellungen abzukommen und die effektivsten Lösungen zu erlangen. 

Wenn wir neue Neuronenverknüpfungen bilden, beginnen wir, die Dinge anders zu sehen und neu zu denken. Zum Beispiel: wenn wir etwas Neues erlernen, sehen wir bald dieses „Neue“ überall. Es liegt daran, dass unser Gehirn sich umgestellt hat, es gibt neue Neuronenverknüpfungen, und wir sind imstande, das zu sehen, was wir früher gar nicht bemerkt haben.

Natürlich brauchen wir alle viel Kraft, um abzuheben. Wenn wir aber unsere Kenntnisse ständig verbessern und das Lernen zur Gewohnheit machen, kommt das Abheben von selbst zustande. Nachdem wir eine neue Ebene erreicht haben, ist es für uns sehr wichtig, das dynamische Gleichgewicht zu finden. 

Dynamisches Gleichgewicht

Sobald das Raumschiff die Orbitalbahn erreicht hat, bleibt es darin, ohne dass seine Lage dort zusätzlich irgendwie aufrechterhalten werden muss. Genauso ist es, wenn man ein stabiles Entwicklungssystem für sich aufgebaut hat. Dieses System wird bemüht sein, sich immer wieder zu reproduzieren, und es wird nicht mehr nötig sein, es künstlich am Leben zu erhalten. Dieser Zustand heißt eben „dynamisches Gleichgewicht“.

Doch bevor das eigene System den Zustand des dynamischen Gleichgewichts erreicht, muss dieses System erst aufgebaut werden. Das heißt, Sie müssen mit dem Studium beginnen und eine bestimmte Studienrichtung auswählen. Dazu müssen Sie Ihre laufenden Fähigkeiten, Kenntnisse, Einstellungen, die emotionale Stimmung und die bestehenden sozialen Verhaltensmuster analysieren. Zum Beispiel: wenn Sie sich um eine Arbeitsstelle bewerben, verkaufen Sie dem HR-Manager sich selbst und Ihre Kompetenzen. Wenn Sie ein Business starten, müssen Sie Ihr Produkt, das Zielpublikum und die Ziele kennen, die Sie erreichen wollen. Ihr Studium muss sich auf diese Dinge stützen, bevor Sie es zu einem stabilen und permanenten Prozess machen.

Das wissenschaftliche Herangehen an Karriereaufbau gibt Ihnen die Möglichkeit, die Karriere auf die Spitze, das heißt, auf Ihren persönlichen Orbit zu bringen. Und wenn Sie einmal dort sind, wird es in der Welt kein Ereignis, keinen Gegenstand oder Menschen mehr geben, die Sie wieder abstürzen lassen! 


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