Das menschliche Gedächtnis ist etwas Wunderbares! Wir können uns an den Geschmack des Milchcocktails erinnern, den wir in New York vor zehn Jahren gekostet haben.

Andererseits vergessen wir den Inhalt des Buches, das wir vor einem Monat gelesen haben, oder wir wissen plötzlich nicht mehr, wo wir das Handy soeben verlegt haben. Dabei ist unser Gedächtnis nicht nur wunderbar, sondern auch sehr launisch, und es kann uns manipulieren! Das Gehirn des Menschen enthält so viele Kriterien und Filter, um Erinnerungen zu bilden und herauszupicken, dass die Forscher immer noch dabei sind, all seine Möglichkeiten und Tricks richtig zu begreifen.

Wie ist denn unser Gedächtnis in Wirklichkeit aufgebaut? Was sind die falschen Erinnerungen, und warum vergessen wir schnell etwas Schlechtes und behalten lange das Gute? Wir erzählen Ihnen über die interessantesten Experimente und über sonderbare Tatsachen in diesem Bereich. Am Ende prüfen wir, was Ihr Gedächtnis praktisch hergeben kann! 

Wie funktioniert unser Gedächtnis?

Alle wissen, dass es ein Kurzzeit- und ein Langzeitgedächtnis gibt. Das erstere wird dann aktiviert, wenn wir einen Gedanken oder ein Objekt innerhalb einer relativ kurzen Zeitspanne behalten müssen, zum Beispiel eine Telefonnummer, die wir sofort anwählen, um anzurufen. Diese Gedächtnisform kommt im Mathe-Unterricht zum Einsatz, wenn wir Zahlen addieren oder subtrahieren müssen, die wir im Kopf behalten. Dabei ist die maximale Konzentration der Aufmerksamkeit sehr wichtig, weil das Kurzzeitgedächtnis nur bei einer begrenzten Menge von Objekten und innerhalb einer begrenzten Zeit funktioniert. Wenn man sich ablenken lässt, geht die Information schnell verloren. 

Das Langzeitgedächtnis hingegen ist für alles verantwortlich, was wir auf lange Sicht benötigen, und die Lernprozesse laufen sogar dann weiter, wenn wir gleichzeitig etwas anderes tun. Das Langzeitgedächtnis ist außerdem viel komplizierter als das Kurzzeitgedächtnis und wird deshalb in mehrere Arten unterteilt:

  1. Prozedurales Gedächtnis. Es wird während der Handlungen aktiviert, die wir vornehmen, zum Beispiel dann, wenn wir Radfahren oder Gitarrenspiel lernen. Wenn diese Aktivität ins prozedurale Gedächtnis hineingeht, bleibt sie dort für immer. 
  2. Perspektivisches Gedächtnis. Das ist das Behalten von künftigen Ereignissen, das heißt, von unseren Plänen darüber – zum Beispiel, die Katze füttern, wenn wir von der Arbeit heimkommen, den Bericht am Wochenende fertigbringen und so weiter. 
  3. Deklaratives Gedächtnis. Das ist ein bewusstes Abrufen der Information, wenn wir unter anderem versuchen, uns an die Route zu dem Haus der Freunde oder an die Liste der Lebensmittel zu erinnern, die wir kaufen sollen. Diese Gedächtnisform kann sowohl visuell (in Form von Bildern) als auch verbal (als Begriffe) existieren. Das deklarative Gedächtnis hat drei weitere Untertypen, und zwar:
  • Semantisches Gedächtnis. Es ist für die Namen von Menschen, für Bezeichnungen und Bedeutungen von Gegenständen verantwortlich.  

  • Episodisches Gedächtnis. Dadurch erinnern wir uns an Ereignisse, zum Beispiel daran, wie wir letztes Mal Eis gegessen oder im Meer gebadet haben. Ein Teil des episodischen Gedächtnisses ist auch das autobiographische Gedächtnis. Dazu gehören die Erinnerungen an persönliche Erlebnisse und Gefühle. 

Verstehen Sie jetzt, wie kompliziert und vielseitig unser Gedächtnis ist? Warum kommt es aber immer wieder dazu, dass wir etwas vergessen, was nicht unbedingt zum Kurzzeitgedächtnis gehört? 

Warum vergessen wir sogar wichtige Informationen?

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Diese Frage stellte sich erstmals der deutsche Psychologe Hermann Ebbinghaus vor 140 Jahren. Die Experimente, mit denen er damals begonnen hatte, waren vor allem Experimente an sich selbst. Er lernte sinnlose Drei-Buchstaben-Verbindungen auswendig, insgesamt waren das 2.300. Nachdem er all diese Verbindungen im Gedächtnis behalten hatte, überprüfte er, an welche Verbindungen er sich nach einer Zeitspanne von 20 Minuten bis 30 Tagen erinnern kann. So entstand seine berühmte Vergessenskurve. Laut dieser Theorie wird die Information nicht gleichmäßig, sondern sprunghaft vergessen. In Zahlen sieht der Prozess wie folgt aus: schon eine Stunde nach dem Lernen bleiben nur noch 40 Prozent der Information. 10 Stunden später bleiben davon noch weniger, das heißt, 35 Prozent. Nach 6 Tagen können wir uns nur an 20 Prozent der gelernten Information erinnern.  

Außerdem hat Ebbinghaus festgestellt, dass das Lernen von sinnvollen Wörtern, die Assoziationen hervorrufen und inhaltlich miteinander verbunden sind, effektiver ist. Der „Don Juan“ von Lord Byron lässt sich zum Beispiel neunmal besser und schneller behalten als einfache Drei-Buchstaben-Silben. Am längsten bleibt auch die Information im Gedächtnis, die man im Leben regelmäßig benutzt. Somit wird die trockene Theorie, die man nur zur Prüfung gelernt hat, am schnellsten aus dem Gedächtnis gelöscht, weil sie in der Praxis kaum anwendbar ist. Um das Vergessen von theoretischen und trotzdem wichtigen Informationen zu verhindern, hat Ebbinghaus vorgeschlagen, diese Informationen regelmäßig zu wiederholen, weil seine Versuche gezeigt haben: je öfter man die Information wiederholt, desto länger behält man sie im Gedächtnis. 

Bemerkenswert ist auch die Tatsache, dass unser Gedächtnis nicht nur sehr instabil ist, sondern auch durch äußere Faktoren leicht manipuliert werden kann. So haben Psychologen festgestellt, dass unsere Erinnerungen bei bewusstem Einfluss oder sogar unbewusst verändert werden können.

Falsche Erinnerungen: wie und warum entstehen sie? 

Das Phänomen der „falschen Erinnerungen“ ist eine Art Normalität und kommt sogar bei gesunden Menschen vor. Es gibt viele Gründe dafür, dass solche Erinnerungen überhaupt entstehen – von Alkohol-Intoxikation bis zu traumatischen Kindheitserinnerungen, die von unserem Gehirn nach Belieben modifiziert werden, um das Nervensystem gegen Stress zu schützen. Auch gewöhnliche Fantasie-Produkte können zu falschen Erinnerungen werden, weil sie so emotional und beeindruckend sind, dass sie im Gedächtnis von allein haften bleiben. Sollten die falschen Erinnerungen jedoch anfangen, über die echten Erinnerungen die Oberhand zu gewinnen, dann handelt es sich schon um Paramnesie – das ist eine Gedächtnisstörung, bei der die betroffene Person Erinnerungen an Ereignisse hat, die nicht stattgefunden haben, wohl um die wegen der Störung entstehenden Lücken zu schließen. Das ist dann aber schon eine wirklich medizinische Diagnose. Zum Glück kommt die Paramnesie relativ selten vor.  

Aber die Integration neuer falscher Erinnerungen geht jedenfalls auf die gleiche Weise vor sich: dazu entstehen bei dem Menschen die bereits existierenden Neuronengruppen, die bestimmten Erinnerungen zugrundeliegen. Deshalb werden diese Neuronengruppen ergänzt, indem sie von weiteren imaginären Einzelheiten, frei erfundenen Ereignissen und so weiter umgeben werden. Dadurch werden die alten Aktivitäten durch die neue Aktivität der Neuronengruppen übertönt, so dass es zu Erinnerungsverfälschungen kommt. 

Die US-amerikanische Psychologin Elizabeth Loftus hat bewiesen, dass das menschliche Gedächtnis durch bestimmte Methoden frei lenkbar ist. Ein erstes Experiment hierzu hat sie bereits im Jahr 1995 durchgeführt. Man erzählte den Versuchspersonen verschiedene Geschichten, die mit ihnen in ihrer Kindheit angeblich passiert sind; diese Geschichten seien den Psychologen von den Eltern erzählt worden. Daraufhin bat man die Versuchsteilnehmer, sich an die Einzelheiten der Ereignisse zu erinnern. Viele von ihnen erinnerten sich tatsächlich daran, was es nie gegeben hat, und glaubten selbst daran, dass die ihnen vorgetragene Kindheitsgeschichte mit ihnen wirklich passiert sei.    

So ist es bei diesem Experiment gelungen, 25 Prozent der Versuchspersonen voll oder teilweise davon zu überzeugen, dass sie sich im Alter von 5 Jahren in einem großen Einkaufszenttrum verirrt haben, bis sie von den Erwachsenen gerettet worden seien. Die Einzelheiten über das Ereignis, die jede Versuchsperson angab, waren dabei unterschiedlich, das heißt, jede von ihnen hat diese Geschichten auf ihre eigene Weise ergänzt. Dadurch hat Frau Loftus herausbekommen, dass sich jede dritte Person falsche Erinnerungen aneignet, ohne sich dessen bewusst zu sein.

Diese Experimente haben auch gezeigt, dass wir uns viel lieber positive falsche Erinnerungen aneignen als negative. Während an das vermeintliche Umherirren im Supermarkt nur 25 Prozent der Teilnehmer geglaubt haben, waren es ganze 50 Prozent, die daran glaubten, dass sie als Kinder zusammen mit ihren Eltern mit einem Luftballon geflogen sind. 

Experiment mit Leitfragen

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Bei späteren Experimenten stellte Elizabeth Loftus fest, dass das Gedächtnis noch einfacher zu entstellen ist als sie es bisher angenommen hatte. Dazu ist es nur notwendig, die richtigen Fragen zu stellen. Bei der jüngsten Studie sollten sich 40 Versuchspersonen ein Video ansehen, in dem acht rebellierende Studenten das Lehrerzimmer im Universitätsgebäude zertrümmerten. Danach wurden die Teilnehmer in zwei Gruppen zu je zwanzig Personen eingeteilt. Der ersten Gruppe stellte man die Frage: „War der Anführer der vier Rebellen ein Mann?“. Die Frage für die zweite Gruppe lautete: „War der Anführer der zwölf rebellierenden Studenten ein Mann?“. 

Eine Woche später hat man die Versuchspersonen wieder versammelt und gefragt, an wie viel Studenten auf dem Video sie sich erinnern können. Die Gruppe, der durch die Leitfrage mitgeteilt wurde, dass es nur vier Rebellen gab (obwohl das in Wirklichkeit acht waren), konnten sich im Durchschnitt an 6,4 Studenten auf dem Video erinnern. Die zweite Gruppe, der suggeriert wurde, es seien zwölf gewesen, gab durchschnittlich 8,85 Rebellen an. 

Dadurch haben die Forscher bewiesen, dass Leitfragen unser Gedächtnis beeinflussen können. Das betrifft auch den Einfluss der Augenzeugenmeinungen: ein Experiment, bei dem zwei Teilnehmer mit unterschiedlichen Erinnerungen an ein und dasselbe Ereignis in einem Gespräch aufeinanderstießen, hat gezeigt, dass die Teilnehmer die Erinnerungen voneinander zu beeinflussen beginnen.  

Warum vergessen wir das Schlechte und behalten das Gute?

Ist es Ihnen schon aufgefallen? Nach Abschluss der Beziehungen zu einer Person können Sie sich etwas später nur an das Gute an diesem Menschen erinnern. Alle unangenehmen und schweren Erlebnisse aus der Vergangenheit treten in den Hintergrund und verschwinden allmählich. Dieses interessante Gedächtnisphänomen wollten nun die Forscher aus der Genfer Universität genauer untersuchen. Nachdem sie einige Versuchspersonen ausgewählt hatten, stellten sie sie vor die einfache Aufgabe, vor dem Schlaf zwei Computer-Spiele zu spielen, die unterschiedliche Gehirnabschnitte beanspruchten. Die Wissenschaftler haben das Experiment so aufgebaut, dass die Versuchspersonen in einem Spiel immer verloren und im anderen Spiel immer siegten. 

Nach Spiel-Ende gingen die Teilnehmer in das MRT-Gerät schlafen, damit geprüft werden konnte, welche Gehirnteile während des Tiefschlafes aktiv bleiben. So haben die Wissenschaftler herausbekommen, dass der Hippocampus, das ist unser Gedächtniszentrum, im Schlaf ausgerechnet mit denjenigen Gehirnteilen zusammenwirkt, die durch das Spiel aktiviert wurden, in dem die Versuchspersonen gerade die Oberhand gewonnen haben. 

Anders gesagt: beim Schlaf setzt unser Gehirn die Aktivität fort, die es vor dem Schlaf angefangen hat. Wenn es aber zwischen einer Aktivität auswählen soll, die positive Erinnerungen gebracht hat, und einer Aktivität, die für negative Erinnerungen sorgte, entscheidet sich das Gehirn für die erste Variante. In dieser ersten – positiven - Variante festigt das Gehirn ebenso die Neuronenverknüpfungen, damit die Erinnerungen an den Sieg länger im Gedächtnis bleiben. In der zweiten Variante hingegen werden sie vom Gehirn zerrissen, damit sie gänzlich verschwinden. Zwei Tage später, als die Teilnehmer erneut zum Psychologen kamen, um wieder zu spielen, erinnerte sich jeder von ihnen besser an das Spiel, bei dem er letztes Mal gesiegt hatte. Dadurch wird bestätigt, dass unser Gehirn geneigt ist, angenehme Erinnerungen zu behalten und unangenehme zu vergessen. 

Warum kommt es dazu? Es geht nicht nur darum, dass das Gehirn durch das Löschen negativer Erinnerungen um unsere Nerven bemüht ist, sonder auch darum, dass dieser Selbstreinigungsmechanismus uns dazu zwingt, unpraktische oder irrelevante Information zu vergessen. Das Gedächtnis ist einer Bibliothek ähnlich: wo soll man neue Bücher hinstellen, wenn alle Regale schon voll sind? Deshalb funktioniert unser Gehirn im Ausschluss-Verfahren, es vergisst als Erstes das, was wir nicht nutzen oder was uns emotionale Probleme bereitet.  

Auch das Experiment der Psychologen aus der schottischen Universität in Glasgow hat bestätigt, dass das Gehirn über eine Selbstreinigungsfunkton verfügt. Man hat die Teilnehmer gebeten, zwei Aufgaben zu behalten. Am Ende stellte sich Folgendes heraus: wenn die Person die zweite Aufgabe besser behielt, konnte sie sich an die erste kaum erinnern – und umgekehrt.  

Wollen wir Ihr Gedächtnis prüfen? 

Damit Sie möglichst wenig falsche Erinnerungen haben und Ihr Gehirn nicht immer danach strebt, das Unnötige oder Uninteressante schnell wieder hinauszuwerfen, sollten Sie versuchen, Ihre mentale Bibliothek zu erweitern, das heißt, das Gedächtnis zu trainieren. Als Erstes sollten Sie aber Ihr Gedächtnis testen! Diese Übungstests kann man auch selbständig durchführen, sie sehen wie Spiele aus, deshalb kann die ganze Familie daran teilnehmen. Hier sind ein paar von solchen Tests:

  1. Test für verbales Gedächtnis. Bitten Sie jemand, Ihnen 15 miteinander inhaltlich nicht verbundene Wörter vorzulesen und versuchen Sie dann, diese Wörter zu wiederholen. Im Idealfall sollten sie in derselben Reihenfolge stehen, müssen aber nicht. Die Menschen im Alter unter 45 Jahren behalten in der Regel nur 7 bis 9 Wörter. Unabhängig vom Ergebnis sollten Sie sich die Liste noch drei bis vier Mal anhören. Wenn Sie danach mindestens 12 Wörter wiederholen können, ist Ihr Gedächtnis in Ordnung. Doch die meisten Erwachsenen, die diese Übung zum ersten Mal machen,  können nicht mehr als 10 Wörter wiedergeben.
  2. Test für optisches Gedächtnis. Schauen Sie sich das Bild unten an und zeichnen Sie es nach. Nehmen Sie dann ein sauberes Blatt Papier und versuchen Sie, das Bild frei aus dem Gedächtnis zu zeichnen. Je mehr Einzelheiten Sie wiedergeben können, desto besser ist Ihr optisches Gedächtnis.

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Das menschliche Gedächtnis ist noch nicht endgültig erforscht worden, deshalb wird es Sie und die Wissenschaftler sicherlich noch oft in Staunen versetzen. Man sollte ihm mit besonderer Aufmerksamkeit und Sorgfalt begegnen… Lassen Sie Ihr Gehirn immer aktiv bleiben, um allen voran zu sein! In dem Artikel «Wie Sie Ihr Gedächtnis hacken und sich alles merken können» finden Sie viele tolle Lifehacks für diejenigen, die Ihr Gedächtnis in eine Superwaffe verwandeln wollen, um noch schneller zu lernen und eine erfolgreiche Karriere aufzubauen!

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